Haartransplantation

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Der Haarausfall

...war schon immer ein Anliegen und eine Sorge für Menschen, die nach Wegen der Wiederherstellung suchten.
der haarrausfall - antike zeiten

Antike Zeiten

Die frühesten Hinweise auf Haarausfall stammen aus der Zeit um 1550 v. Chr. Der Ebers-Papyrus aus dem alten Ägypten enthält die ersten schriftlichen Berichte über die Behandlung von Haarausfall. Im Alten Testament gibt es Hinweise auf Haarausfall und die Bedeutung der Haare für die Männer, wie die Geschichte von Samson und Dalida, in der die Macht der Männer mit langen Haaren verbunden wird. Im alten Rom verwendete Julius Caesar ägyptische Rezepte gegen Haarausfall.

der haarrausfall - antikes Griechenland

Antikes Griechenland

Im antiken Griechenland berichtet der Vater der modernen Medizin, Hippokrates, 400 v. Chr. zum ersten Mal, dass Eunuchen die vor der Pubertät chirurgisch kastriert wurden keine androgenetische Alopezie aufweisen, was die Beziehung der Glatze zur Wirkung der männlichen Hormone nach der Pubertät dokumentiert.

Gleichzeitig schlägt er Behandlungsmethoden mit Kräutern aus der Zeit vor. Im Mittelalter, beim Versuch den Haarverlust zu reduzieren, wurde als Pharmazeutikum der Kuhspeichel genutzt, eine Hypothese, die bis in den heutigen Tagen anhält.

der haarausfall - moderne zeiten

Moderne Zeiten

Später, im 17.-18. Jahrhundert, hauptsächlich in Europa, wurden Toupets und Perücken als Abdeckung der Glatze in den höheren gesellschaftlichen Klassen eingeführt. Die chirurgische Rehabilitation der Kopfhaut wurde 1960 von Dr. Norman Orentreich in Amerika eingeführt. Er hat die Bereiche untersucht, in denen Haarfollikel extrahiert und implantiert werden können, und bewies, dass die Haare, wenn sie aus dem Hinterhauptbereich (dem Hinterkopf) entnommen werden, nach der Implantation nicht abfallen, wodurch Definitionen wie „Entnahmestelle“ und „Empfängerstelle“ der behaarten Kopfhaut eingeführt wurden.

Haartransplantation - Angewandte Techniken

Ältere Techniken

Die ersten Haartransplantationen, die in den 1960er Jahren begannen und etwa 40 Jahre lang andauerten, waren durch ihren äußerst invasiven, schmerzhaften und blutigen Charakter und ihren ästhetisch schwachen Ergebnissen gekennzeichnet.

Als erste nutzten die plastischen Chirurgen den Transfer gefäßreicher Hautlappen der behaarten Kopfhaut (flap surgery) für die Deckung defizitärer Haut oder kahlköpfigen Regionen. Während dieser Operationen wurde ein Teil des kahlen Teils des Kopfes gestreckt und von Hautlappen bedeckt, die von benachbarten Bereichen der Kopfhaut stammten. Diese Eingriffe waren besonders schmerzhaft und blutig, sie wurden üblicherweise unter Vollnarkose durchgeführt und der ästhetische Effekt war sehr schwach.

In der Plastischen Chirurgie werden die Hautlappen auch heute noch für bestimmte Indikationen verwendet, wie zum Beispiel ausgiebige Traumata mit Ablösung der Haut, ausgiebige Verbrennungen mit Hautzerstörung, in Situationen großflächiger Hauttumoren, etc. Die Nutzung der Hautlappen (flap surgery) für die chirurgische Wiederherstellung der androgenetischen Alopezie wurde praktisch vollkommen aufgegeben und wird nur aus historischer Sicht erwähnt.

Eine andere Methode der plastischen Chirurgie für die Bekämpfung der männlichen Glatze, die häufig in der Vergangenheit angewandt wurde, war die sogenannte Hautreduktion der behaarten Kopfhaut (scalp reduction). Bei dieser Technik wurde ein Teil der haarlosen Haut gestreckt und nach entsprechender Wundrandunterminierung die benachbarte Haut wieder verschlossen, mit dem Ziel die Fläche der haarlosen Kopfhaut zu reduzieren. Diese Operationen waren durch das Vorhandensein großer und deformierter postoperativer Narben und schwachen ästhetischen Ergebnissen gekennzeichnet.

Eine moderne verbesserte Version der Kopfhautverkleinerungstechnik für Fälle von großflächigen Hautverlust oder großflächigen Verbrennungen oder traumatischen Narben der behaarten Kopfhaut, ist die Verwendung von Gewebeexpandern (tissue expanders).  Bei dieser Technik wird üblicherweise unter Vollnarkose der Gewebeexpander (tissue expander) in den subkutanen Teil der gesunden Kopfhaut eingeführt und die Wunde vernäht. Im Verfolg erstreckt sich der Gewebeexpander innerhalb von 8-12 Wochen allmählich unter Verwendung von Kochsalzlösung, was zu einer allmählichen Ausdehnung der überlappenden Haut der behaarten Kopfhaut führt. Nach Abschluss der Extension wird nach einer zweiten Operation der Gewebeexpander entfernt, ein Teil oder der gesamte haarlose Teil der Kopfhaut oder des vernarbenden Areals der behaarten Kopfhaut, wird entfernt und anschließend wird der durch die Verwendung von überschüssiger Kopfhaut verursachte Hautdefekt abgedeckt. Dieses komplizierte, zeitaufwändige und schmerzhafte Verfahren weist konkrete ernste, rekonstruktive Indikationen auf, wird jedoch aus ästhetischen Gründen aufgrund seiner besonders invasiven Natur nicht zur Abdeckung der männlichen Glatze verwendet.

In den 1980er Jahren entwickelte sich die Technik der punch grafting als der Bedarf an weniger invasiven Techniken zur Wiederherstellung der Kopfhaut zunahm und sich herausstellte, dass die Kopfhaut sich in Gruppen entwickelt. Während der punch grafting-Technik wird mit einem Kreismesser mit großem Durchmesser (0,5 mm punch) eine Menge von 20 bis 30 Haaren entfernt, die dann in eine Öffnung mit kleinerem Durchmesser (üblicherweise 0,4 mm), mittels eines punch an der Empfängerregion der haarlosen Kopfhaut eingeführt wird.

Die punch grafting-Technik gewann in den 1980er und 1990er Jahren beträchtliche Popularität, wurde jedoch langsam aufgegeben, da sie ziemlich traumatisch und blutig war und sich auch durch unnatürliche ästhetische Ergebnisse auszeichnete, da große Transplantate mit 20-30 Haaren (plug grafts) nicht sehr nah beieinander angebracht werden können und den physiologischen Haarfollikeln nicht ähneln, die viel dünner sind, besonders in der Haaransatzlinie der Stirn (hairline). Dieses unnatürliche Aussehen der plug grafts ist als "puppenähnlicher Effekt" oder " doll-like effect" bekannt. In den letzten Jahren wurde die punch grafting-Technik praktisch eingestellt, es gibt jedoch noch viele Fälle von Patienten, die sich einer Haartransplantation mit der punch grafting-Methode unterzogen haben und derzeit einen plastische Chirurgen zur Korrektur der Narben und der unnatürlichen hairline mit dem FUE-Verfahren  einsetzen.

Heute angewandte Techniken

FUT wurde im Beginn der 1990er Jahren eingesetzt und wird durch chirurgische Exzision eines Hautareals samt Haaren aus dem behaarten Hinterkopf durchgeführt. Das entnommene Hautareal wird unter dem Mikroskop einer speziellen Behandlung unterzogen, wobei er in Transplantate aufgeteilt und dann in den haarlosen Bereich eingeführt wird. Die resultierenden Transplantate können, abhängig von der technischen Ausbildung und Erfahrung des Teams, das die FUT-Sitzung durchführt, minigrafts (Transplantate mit 4 bis 8 Haaren) oder micrografts (Transplantate mit 1 bis 3 Haaren) sein. Der entstehende Hautdefekt im Spendebereich wird vernäht und hinterlässt eine bleibende Narbe, deren Durchmesser je nach Nahttechnik und Breite des Defekts kleiner oder größer ist, während auch das Auftreten dysmorpher postoperativer Narben von Strip die eine Korrektur aus ästhetischer Sicht bedürfen häufig auftreten.

Bessere Ergebnisse was das endgültige Auftreten der postoperativen Strip -Narbenbildung angeht, zeigen sich bei der modernen Vernähungsmethode der sogenannten trichophytischen Verschlusstechnik (trichophytic closure technique). Die Produktion von Transplantaten mit vielen Haaren und größerem Diameter mit dem FUT- oder Strip- Verfahren, die sich nicht den natürlichen Haarfollikeln der behaarten Kopfhaut ähneln, führen häufig zu nicht physiologischen ästhetischen Ergebnissen, besonders in Situationen wo mehrere Haare in einzelnen Haarfollikeln in der Haaransatzlinie der Stirn (hairline) transplantiert werden.

Zusätzlich zu konservativen Behandlungen kann Haarausfall chirurgisch behandelt werden, mit einer Haartransplantation, die sich an diejenigen richtet, die die Entwicklung von Haarausfall nicht verhindert haben und eine endgültige Lösung für ihr Problem suchen. Es ist ratsam, die Haarwiederherstellung mit Medikamenten gegen Haarausfall zu kombinieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, indem das Wachstum der neuen Haare mit dem Erhalten der bereits bestehenden Haare kombiniert werden. Moderne Behandlungen, wie die Anwendung einer Haarwachstumstherapie mit autologen Wachstumsfaktoren, haben dazu beigetragen, das Phänomen des Haarausfalls besser in den Griff zu bekommen.

Auf dem Gebiet der Haartransplantation sind sich neben der Verbreitung der neuen FUE-Technik (Follicular Unit Extraction) oder der Extraktionstechnik einzelner Haarfollikel auch einige sehr interessante technologische Entwicklungen wie die robotische Haartransplantation entwickelt. Obwohl sie nicht in befriedigendem Maße weiterentwickelt wurden, sind sie vielversprechend, wenn sie weiterentwickelt werden.

Die aktuellste Haarimplantationstechnik ist heute die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction), bei der einzelne Haarfollikel aus der okzipitalen Region entnommen und in der haarlichten Region implantiert werden. Die FUE-Technik wurde ursprünglich in den Jahren 2002-2003 als experimentelle Phase beschrieben und ist seitdem fortschrittlich entwickelt worden. Anfangs konnten mehrere hundert Haarfollikel implantiert werden, heute können mit automatisierten Extraktionsgeräten (automated extraction) mehrere tausend Haarfollikel an einem Tag implantiert werden.

Die FUE-Technik überwiegt enorm der FUT-Technik, da letztere riesige, unansehnliche Narben auf dem Hinterkopf hinterlässt, die sichtbar und möglicherweise lebenslang schmerzhaft sind. Die FUE-Technik hingegen hat ein exzellentes ästhetische Ergebnis, ohne Narben, Schmerzen oder Beschwerden des Leidenden.

Advanced Hair Clinics verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Fachkenntnisse in der Anwendung der FUE-Methode, auch in den schwierigsten Fällen. Insbesondere wird die Advanced FUE-Technik angewendet, bei der einzelne Haarfollikel mit einem automatischen Exporteur (FUE Direct) extrahiert und die Haarfollikel unter Nutzung eines Implantationsgeräts (implanter device) in einem Schritt implantiert werden (One–step implantation), ohne das Entstehen von Aufnahmeöffnung in der Haut des Empfängerbereichs, was die Blutungen, Verletzungen, Ödeme und postoperative Schmerzen deutlich reduziert.

In den letzten Jahren sind viele vielversprechende robotische Haartransplantationssysteme (ARTAS® Robotic Hair Transplantation) erschienen, die derzeit ein erfahrenes FUE-Haartransplantationsteam nicht ersetzen können, da diese nicht so präzise sind, aber die Entwicklung der Technologie kann eventuell in der Zukunft eine allgemeine Nutzung erlauben.

Alternative Techniken

Abgesehen von der Haartransplantation, die der einzige wissenschaftliche Weg der dauerhaften Wiederherstellung der Haare im haarlosen Areal der behaarten Kopfhaut darstellt, wurden in der Vergangenheit wie auch heute auch andere nicht invasive oder nicht medizinische Wege zur Deckung der haarlosen Areale verwendet.

Haarprothese (hair prosthesis) ist eine Technik, bei der eine teilweise oder vollständige Abdeckung des haarlosen Areals der behaarten Kopfhaut mit einer Perücke oder einem speziellen Toupet aus natürlichem oder künstlichem Haar erfolgen kann, je nach Farbe, Länge oder Textur des Haares der betroffenen Person und ihrer Gesichtsmerkmale. Das Toupet wird mit einem speziellen Klebstoff zur Stabilisierung auf der Kopfhaut oder mit Clips, die an den Haaren seitlich, wenn diese vorhanden sind, aufgetragen. Die Nutzung eines Toupets erfordert Pflege und Reinigung sowohl der darunter liegenden Haut als auch des Toupets selbst.

Eine mangelhafte Reinigung oder eine schlechte Anwendung des Toupets kann zu Kopfhautentzündungen, Juckreiz oder chronischen Reizungen führen. Die jahrelange Nutzung des Toupets führt aufgrund des Drucks, zur Hautatrophie des haarlosen Areals der behaarten Kopfhaut, zur Atrophie und Haarverlust der benachbarten Haare die teilweise vom Additiv gedeckt werden und Farbverlust der gedeckten Haut. Haarprothesen und die Nutzung von Perücken aus ästhetischen Gründen, die früher bei Männern und Frauen weit verbreitet waren, nehmen aufgrund der Entwicklungen im Bereich der Haartransplantationen mit der FUE-Methode einerseits und aufgrund des unnatürlichen Aussehens andererseits rapide ab.

Ein zusätzlicher hemmender Faktor sind die hohen Kosten für den Kauf und die Wartung eines hochwertigen natürlichen Haarverlängerungssystems, da das System jährlich gewechselt werden muss, wobei sich die Kosten, denen einer Haartransplantation annähern. Die Hauptindikation für die Verwendung von Haarprothesen ist heute das völlige Fehlen von Kopfhaar oder eine totale Glatze, was bei onkologischen Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, oder in seltenen Fällen bei Total Alopecia Areatia (Alopecia Areata Totalis) beobachtet werden kann. In diesen Fällen ist die psychologische Belastung durch eine rasche und vollständige Apoptose der gesamten Kopfhaare unerträglich, und Haarprothesen können sowohl im privaten psychologischen Level wie auch sozial und beruflich, besonders in dem Moment wo keine Indikation zur Haartransplantation besteht bei fehlender Entnahmestelle erheblich helfen.

Die Mikropigmentierung (scalp micropigmentation) der Kopfhaut oder die medizinische Tätowierung des Kopfes ist eine sehr beliebte Technik zum Abdecken des haarlosen Areals der behaarten Kopfhaut oder anderer Bereiche wie postoperative Narben, Augenbrauen usw. Mit dieser Technik kann theoretisch ein speziell ausgebildeter Techniker unter sauberen und aseptischen Bedingungen das Pigment in die Haut des Patienten injizieren, wie im Fall eines klassischen Tattoos (Tätowierung), unter Verwendung eines Kopfes im Diameter mit sehr kleinem Durchmesser, sodass die Tätowierung dem Haar ähnlich aussieht (micropigmentation).

Die Tätowierungstechnik kann den haarlosen Bereich bei Betrachtung aus einer relativen Entfernung effektiv tarnen, aber der endgültige ästhetische Effekt ist auf kurze Distanz aufgrund mangelnder Tiefe und fehlenden Volumens in den gemalten Haaren sehr schwach. Ein zusätzlicher Nachteil der scalp micropigmentation besteht darin, dass sie aufgrund des Verblassens der Pigmente (Bleicheffekt) mehrere Wiederholungen erfordert und in lichtexponierten Arealen mit guter Durchblutung, wie dem Kopf, häufig das Phänomen der stufenweise Spaltung der genutzten Pigmente beobachtet wird, mit  Endergebnis das Ausbleichen des Tattoos sowie einer Farbänderung, die zu einem unnatürlichen Aussehen führt, ähnlich einer Landkarte.

Keratin-Mikrofasern sind eine weitere moderne Methode zur ästhetischen Abdeckung von Haarausfall, insbesondere bei einem frühen oder mittleren Haarverlust der behaarten Kopfhaut. Bei einer Glatze mit kompletten Haarverlust, bieten die Keratin-Mikrofasern hingegen keine optimale ästhetische Deckung.

Keratin-Mikrofasern sind in einer Vielzahl von Farben erhältlich, die dem natürlichen Haar ähneln, sich als Talk oder Puder auf der behaarten Kopfhaut verteilen und sich durch statische Elektrizität am vorhandenen Haar festsetzen und dessen Volumen und Dichte erhöhen. Die Stabilisierung der Keratin-Mikrofasern erfolgt durch die Verwendung von Haarlack. Die Keratin-Mikrofasern werden durch das Waschen der Haare entfernt. Es ist offensichtlich, dass sie aus psychologischen, sozialen oder beruflichen Gründen für einen kurzen Zeitraum nur eine begrenzte Deckung für bestimmte Patienten bieten, aber sie sind in keiner Weise eine wirksame und dauerhafte Lösung für Haarausfall.

Alternative Spender

Wenn der Spendebereich nicht ausreicht, können Haare auch aus dem Gesichts- (facial hair) oder Körper (body hair) entnommen und in die betroffene Region implantiert werden. Das Gesichtshaar wächst schnell und mit erstaunlich hohen Raten von über 95%. Aufgrund seiner besonderen Textur (meistens wildes, lockiges Haar) im Vergleich zu Kopfhaare, aber auch aufgrund der Tatsache, dass sie im Durchschnitt doppelt so groß sind wie der Durchmesser der Kopfhaare sind, sind sie für die Implantation am vorderen Haaransatz (hairline) ungeeignet. Allerdings können sie sehr nützlich sowohl für die Verdichtung der Tonsur auch für die Narbenabdeckung nach Haartransplantation mittels Strip-Technik sein, wenn keine andere mögliche Spendestelle im Bereich der Kopfhaut zur Verfügung steht.

Die Körperbehaarung ist ein alternatives Reservoir an Haarfollikeln für die Transplantation, insbesondere bei Männern mit reichem Körperhaar, die jedoch keine ausreichende Spenderstelle in der Kopfhaut haben. Alle Bereiche des Körpers können als Spenderbereiche verwendet werden, wie z. B. Brust, Rücken, Beine und Arme, die Schamregion usw. Es wurde jedoch festgestellt, dass der zuverlässigste und potenziell nützlichste Bereich für die Transplantation die Brust und das Brustbein ist. Der endgültige Anwuchs der Körperhaare ist äußerst unvorhersehbar und liegt normalerweise zwischen 70 und 80%. Aufgrund des sehr unterschiedlichen Haarzyklus, dem Körperhaare folgen und der normalerweise langsamer voranschreitet als der Haarzyklus der Kopfhaare, erfolgt der Anwuchs der Körperhaare äußerst langsam und kann sogar zwei Jahre nach der Haartransplantation abgeschlossen werden.

Sowohl Gesichtshaare als auch Körperhaare können bei der Haartransplantation nur mit der FUE-Technik verwendet werden, die die Extraktion einzelner Haarfollikel ohne Einschnitte und dauerhafte Narben ermöglicht. Im Gegensatz dazu wurde in diesen Bereichen selten die FUT- oder Streifentechnik angewendet, da das ästhetische Ergebnis aufgrund der sichtbaren Narben an der Brust und im Gesichtsbereich inakzeptabel ist. Die Haartransplantation durch die Übertragung einzelner Haarfollikel (FUE) ist heutzutage die ideale Methode gegen Haarausfall bei Männern und Frauen. Diese Methode der Haartransplantation wird auch zur Wiederherstellung der Augenbrauen oder der Gesichtsbehaarung sowie zur Abdeckung von Narben nach Haartransplantation nach Streifen (Strip)-Technik (FUT) eingesetzt.

Die Haartransplantation

...gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Laut Angaben der ISHRS (International Society of Hair Restoration Surgery) steigt die Anzahl der weltweit jährlich durchgeführten Haartransplantationen um 18 bis 20% pro Jahr, wobei die höchsten Wachstumsraten in den asiatischen Ländern (China, Indien) und in den Mittleren Osten registriert werden. Gleichzeitig steigen ständig auch die Fälle der Haartransplantation zur Rehabilitation der Augenbrauen oder der Gesichtsbehaarung.

In den letzten Jahren, hat die Erweiterung der modernen FUE-Haartransplantationsmethode dazu beigetragen, die Haare der Kopfhaut ohne bleibende Spuren oder Narben im Spendebereich wiederherzustellen, wie es bei der alte FUT- oder Streifentechnik der Fall war, und in Kombination mit der Natürlichkeit des Ergebnisses dazu geführt, dass die Haartransplantationen immer beliebter werden und dass die älteren, nichtmedizinischen Haartechniken wie Toupets oder Perücken, deren Verwendung ständig eingeschränkt wird, nicht mehr zum Einsatz kommen.

"Der Haarausfall hat viele Männer und Frauen schon seit frühester Zeit beschäftigt und ist immer noch eine Quelle von psychischen Problemen, insbesondere in der heutigen anspruchsvollen Zeit. Heutzutage ist die Haartransplantation der häufigste ästhetische Eingriff bei Männern in der westlichen Welt. Dieser Sektor entwickelt sich täglich mit rasantem Tempo und beeindruckenden und natürlichen Ergebnissen."

Dr. Anastasios Vekris, Plastischer Chirurg
Wissenschaftlicher Direktor der Advanced Hair Clinics

CV
plastischer chirurg dr anastasios vekris

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Haartransplantation - Häufig gestellte Fragen

Wie ist die FUE-Technik anzuwenden?

Die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction) oder Haartransplantationsmethode durch die Übertragung einzelner Haarfollikel wird seit 2003 angewandt. Sie ist die modernste Haartransplantationsmethode und neigt dazu andere Haartransplantationstechniken zu ersetzen, da sie weniger invasiv ist. Die Anwendung des Haartransplantationsverfahrens mit der FUE-Methode setzt eine langwierige Spezialisierungsausbildung des plastischen Chirurgen voraus, da es sich um eine sehr detaillierte anspruchsvolle und schwierige Technik handelt. Jede FUE-Sitzung dauert in der Regel mehrere Stunden, da dabei jeder Haarfollikel zunächst extrahiert und anschließend separat unter mikroskopischer Vergrößerung eingepflanzt wird. Damit der Chirurg vertraut mit der Technik sein kann, ist die Beobachtung und Durchführung hunderter Operationen erforderlich, um eine schnelle und qualitative Arbeit leisten zu können.

Nur wenige Ärzte sind derzeit auf die FUE-Technik spezialisiert. Der plastische Chirurg Dr. Anastasios Vekris gehört zu den anerkanntesten plastischen Chirurgen im Bereich der Haartransplantation, mit einer langwierigen Erfahrung von tausenden durchgeführten Haartransplantationen in Griechenland und Ausland. Er bildete viele griechische und ausländische Ärzte aus und gründete viele Haartransplantationskliniken in Griechenland, Europa und dem Mittleren Osten.

Bei der FUE-Methode legt der Arzt den Bereich fest, in dem die Implantate entnommen werden. Anschließend wird der Bereich mit einer Lidocain-Adrenalin-Lösung anästhesiert. Haarfollikeleinheiten werden mit einem speziellen automatisierten Gerät leicht, schnell und schmerzlos entfernt und in einer feuchten Umgebung bei 3-4 ° C aufbewahrt. Der Bereich der Implantatinsertion wird dann bestimmt und unter örtlicher Betäubung fährt der Arzt mit der Operation fort. Das Haar wird einzeln mit einem speziellen Gerät implantiert, ohne dass zuvor Empfängerstellen im Implantationsbereich geöffnet werden müssen. (One-Step-Implantation, FUE Direct). Dadurch wird das Trauma im Empfängerbereich minimiert und das Ergebnis ist völlig natürlich.

Der Anwuchs nach einer durchgeführten FUE-Technik reicht von 95-98%. Die meisten Haare bleiben von Grund auf erhalten, während einige innerhalb der ersten zwei Monate abfallen und wieder schrittweise innerhalb der nachfolgenden Monate nachwachsen. 70-80% des Endergebnisses wird nach 4-6 Monaten und 95-100% nach 12 Monaten komplettiert. In der Regel wachsen junge Haare im Stirnbereich der Kopfhaut schneller, während das Wachstum im Scheitelbereich bis zu mehreren Monaten dauern kann. Die neuen Haare verhalten sich wie die restlichen Kopfhaare und können wie normale Haare geschnitten werden.

Wer ist der ideale Kandidat?

Die Haartransplantation stellt heutzutage die beliebteste ästhetische Behandlung bei den Männern dar und kein Verfahren, dass sich an die Minderheit richtet. Die Patienten zögern nicht mehr wegen Haarausfall einen Dermatologen oder plastischen Chirurgen aufzusuchen, die die einzigen Fachspezialisten für die Diagnose und Therapie des Haarausfalls sind. Die Haartransplantation hat 3 wichtige Ziele:

Die gleichmäßige und vollständige Abdeckung, ohne verbleibende Verletzungen des Spender- und Empfängerareals und ohne verbleibende Narbenbildung.

Die Erzielung eines natürlichen Ergebnisses bei richtiger Haarverteilung und natürlichem hairline. Dies wird durch die Verwendung von dünnen, Einzelhaarfollikeln in einer wellenförmigen Zick-Zack Verteilung an der Stirn erreicht.

Die Erzielung der höchstmöglichen Dichte, je nach den Bedürfnissen und der Besonderheiten jedes Einzelnen Patienten. Im Allgemeinen ist eine Haardichte von 50-70 Haare/cm² akzeptabel, sollte jedoch ein Spendebereich mit reicher Behaarung vorhanden sein,  die Dichte der Fall sein und das Problem begrenzt sein, kann sogar durch eine Haartransplantation eine Haardichte von mehr als 120 Haare/cm² erreicht werden.

Laut Statistik gab es 2010 eine Verdoppelung der Haarimplantationseingriffe im Vergleich zum letzten Jahrzehnt. Seitdem steigern sich die Haartransplantationen weltweit jährlich um etwa 20%. Eine Haartransplantation kann bei den folgenden Fällen durchgeführt werden:

  • Männer und Frauen, die an androgenetischer Alopezie leiden
  • Männer und Frauen mit narbigem Haarausfall
  • Bei Verdünnung der Augenbrauen-Behaarung
  • Bei Verdünnung der Gesichtsbehaarung
  • Zur Narbenverdeckung nach Haartransplantation mit der FUT-Strip-Technik oder zur Abdeckung postoperativer Narben oder Verbrennungen
  • In Fällen, in denen man den Haaransatz nach vorne senken möchte

Einer Haartransplantation können sich sowohl Männer als auch Frauen, über 18 Jahren alt unterziehen. Aufgrund des minimal invasiven Charakters der modernen FUE-Haarimplantationstechnik können sich praktisch alle daran interessierte Patienten einer Behandlung unterziehen lassen, mit Ausnahme Patienten mit sehr schwerwiegenden Gesundheitsproblemen, wie einen akuten Myokardinfarkt oder Schlaganfall oder schweren immungeschwächten Zuständen.

Bei bestimmten Patientengruppen, wie Patienten mit Herz- oder Atemproblemen, Diabetiker, Patienten mit Gerinnungsstörungen und Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen, kann eine Haartransplantation problemlos durchgeführt werden, unter der Voraussetzung einer vorherigen Absprache des Gesundheitsproblems mit dem behandelten Chirurgen und die entsprechende Anpassung der eingenommenen Medikamente..

Mit Ausnahme von Patienten, die an sehr schwerwiegenden pathologischen Problemen wie schwerer Herzkrankheit, schwerer Immunsuppression usw. leiden, können alle erwachsenen Männer und Frauen Kandidaten für eine Haartransplantation sein. Ideale Kandidaten sind Patienten mit einem relativ begrenzten und gut charakterisierten Alopezieproblem, Norwood-Skala I - IV, mit geeigneten Spendebereich und mit einem relativ stabilen Haarausfallproblem.

Im Gegensatz dazu sind Männer mit hohem Verdünnungsgrad, Norwood-Skala V – VII, mit spärlichem oder schwachem Spendebereich und Frauen mit diffusem Haarausfall, keine guten Kandidaten für eine Haartransplantation, wobei entweder die Abstände zwischen den vorhandenen Haaren im Empfangsbereich nicht zur Implantation der neuen Haarfollikel geeignet sind oder der Spendebereich gleichermaßen spärlich und wenig behaart ist. Es wird allgemein angenommen, dass ein Spendebereich mit einer Dichte von weniger als 90 Haaren / cm² für eine Transplantation ungeeignet ist.

Wie wähle ich den richtigen Arzt aus?

Der Arzt, der die Haartransplantation durchführt, ist einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg oder Misserfolg des Verfahrens. Die Internationale Regeln erfordern eine spezielle Ausbildung in der Haarimplantation durch plastische Chirurgen oder Dermatologen, die idealerweise Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Haarwiederherstellungschirurgie, auch bekannt als ISHRS (International Society of Hair Restoration Surgery), sein sollten. Die Ausbildung zur Haarwiederherstellung sollte umfassend sein und Kenntnisse über moderne FUT- oder Strip-Techniken und FUE-Techniken sowie die Rekonstruktion der Behaarung nach nicht erfolgreichen Haartransplantationen und Narbenabdeckung nach früheren Transplantationstechniken, wie beispielsweise nach FUT- oder Strip-Behandlungen beinhalten.

Die Ausbildung eines in der Haarimplantation ausgebildeten Arztes sollte auch spezielle Fälle wie Alopezie bei Frauen, die Übertragung von Haaren aus anderen Körperbereichen als dem Kopf (Gesicht, Bart, Brust, Rücken usw.) und Rehabilitation in speziellen Bereichen umfassen wie z.B. Gesichtsbehaarung (Schnurrbart, Bart, Koteletten oder die Wiederherstellung von Augenbrauen und Wimpern).

Der ärztliche Leiter des Transplantationsteams stellt den Schlüsselfaktor für ein zufriedenstellendes Ergebnis dar, da er die Lokalanästhesie für die Extraktion und die Implantation der Haarfollikel setzt und die Verteilung der Haarfollikel für eine natürlich aussehende Haarlinie bestimmt.

Welche sind die Erfolgsraten einer Haartransplantation?

Viele Ärzte sind an Haartransplantationen beteiligt, aber nur wenige sind völlig erfolgreich und führen zu natürlichen Ergebnissen. Die Fähigkeiten und Erfahrungen des plastischen Chirurgen sind der Schlüssel zum Erfolg. Die genaue Einhaltung eines detaillierten intra- und postoperativen Protokolls ist für den erfolgreichen Abschluss einer Haarimplantationssitzung von entscheidender Bedeutung. In den Händen eines erfahrenen Transplantationsteams kann die FUE-Methode 12 Monate nach der Haartransplantation Anwuchsergebnisse von mehr als 95-98% liefern. In einigen Fällen zeigt sich eine Anwuchsrate von 100%, da bei der One-Step Implantation der Direkten FUE Technik die Haarfollikel nicht verarbeitet werden.

In Bezug auf die häufig gestellte Frage, welches Alter für eine Haartransplantation ideal ist, lautet die Antwort, dass diese dann erfolgen sollte, wenn die Verdünnung am offensichtlichsten ist und sich nachteilig auf die Psychologie des Patienten auswirkt. Die klinische Ausprägung der androgenetischen Alopezie ist von Person zu Person sehr unterschiedlich, was dazu führt, dass junge Männer, selbst unter 20 Jahren, einen sehr starken Haarausfall im Stadium V nach der Norwood-Skala aufweisen, während Patienten über 60 Jahren, eine sehr geringe Verdünnung, Norwood-Skala II-III, aufweisen. Das Alter der ersten Sitzung wird daher vom Krankheitsbild jedes Patienten und hauptsächlich von den psychologischen Auswirkungen des Haarausfalls auf diesen Patienten bestimmt. Es ist daher vorzuziehen, die erste Haarimplantationssitzung in jungen Jahren zu beginnen, bevor alle Haare verloren gehen, und sie einige Jahre später zu wiederholen.

Da androgenetische Alopezie ein fortschreitender Zustand ist, der weitgehend mit der Wirkung von Androgenen auf den Körper zusammenhängt, begleiten Haarausfall und die allmähliche Verdünnung, die er verursacht, den Patienten während seines gesamten Lebens nach der Pubertät. Insbesondere zwischen 20 und 40 Jahren ist das Phänomen des Haarausfalls jedoch recht ausgeprägt. Wenn die erste Haartransplantation in einem frühen Alter durchgeführt wird, ist es fast sicher, dass aufgrund des anhaltenden Haarausfalls in Zukunft wahrscheinlich eine zweite Operation erforderlich sein wird.

Das Ausmaß des Problems und der Grad der Verdünnung spielen eine Schlüsselrolle für den Erfolg der Haartransplantation und die Qualität des Endergebnisses. Bei kahlen Läsionen an der Stirn oder am vorderen Haaransatz, kann sie auch in einer Sitzung mit außergewöhnlicher Dichte zufriedenstellend behandelt werden. Im Gegensatz dazu erfordern Fälle von ausgeprägter Glatze, Norwood-Skala V-VII, in der Regel 2-3 Sitzungen, um eine zufriedenstellende Abdeckung zu erhalten, beim Vorhandensein einer ausreichenden Behaarung des Spendebereichs. In einigen Fällen einer insuffizienten Behaarung des Spendebereichs  und in Verbindung mit einem ausgeprägten Haarausfall wird unvermeidlich zur Abdeckung nur einer bestimmten Fläche (z.B. an der vorderen Haar-Stirn-Grenze) oder zu einer spärlichen Implantation der Haarfollikeln in allen kahlen Bereichen und somit zu einem schlechten ästhetischen Ergebnis führen.

Die realistischen Erwartungen der an der Haartransplantation beteiligten Person sind ein wichtiger Faktor, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Es muss vom Arzt erklärt und vom Patienten verstanden werden, dass die Haartransplantation eine medizinische Methode zur Wiederherstellung der Alopezie ist und in keiner Weise die Natur ersetzen oder den Haarausfall stoppen und den Patienten in die vorpubertäre Phase zurückverwandeln kann. Außerdem sollte der Patient verstehen, dass es bei sehr ausgedehnten Alopezien nicht möglich ist, die Kopfhaut vollständig wiederherzustellen. In speziellen Fällen, wie zum Beispiel bei der Augenbrauentransplantation, sollte klar sein, dass neue Haare zum Wachsen neigen und in Abständen abgeschnitten werden sollten. Die richtigen Informationen des Arztes stellen sicher, dass die richtigen Haartransplantationskandidaten ausgewählt werden und die Patienten verstehen, dass die Haartransplantation eine medizinische Methode ist, die sowohl Indikationen als auch Einschränkungen aufweist.

Der Erfolg einer Haartransplantation wird immer anhand der erfolgreichen Integration des transplantierten Haares auf natürliche Weise in das vorhandene Haar und der Anwendung einer geeigneten konservativen Behandlung beurteilt, in der Regel mit 5% Minoxidil und einer Haarausfallbehandlung mit autologen Wachstumsfaktoren zur Bewahrung der vorhandenen Haare.

Was kostet eine Haartransplantation?

Jeder Fall wird individuell behandelt und somit können die Kosten für jede FUE-Haartransplantation variieren. Die Werte sind vom Ausmaß des Problems, der Anzahl der eingesetzten Implantate, der möglichen Schwierigkeit des Verfahrens und der Dauer der Sitzung abhängig. Die Dauer einer langen Eintags-Sitzung dauert 7 bis 8 Stunden. Die Kosten variieren erheblich, wenn größere Gebiete abgedeckt werden müssen, die in der Regel zur vollständigen Abdeckung des Haarlosen Bereichs Zweitags-Sitzungen erfordern.

Eine vorangegangene Haartransplantation mit der FUT-Technik mit erheblichen Schäden und Narbenbildung im Spendebereich erschwert enorm eine neue Haartransplantation, was allerdings die Kosten der Sitzung nicht beeinflusst. Spezifische Eingriffe mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad sind das Verdicken der Augenbrauen und der Gesichtshaare, die Verwendung von Körperhaaren und die "unrasierte Sitzung", die als unrasierte FUE-Technik oder nicht rasierte FUE-Technik bezeichnet wird. Während dieser langen Eintags-Sitzung, können bei ausreichender Behaarung des Spendebereichs und kurzgeschnittenen Harren, 2000 bis 3000 Haarfollikeln oder auch mehr oder mehr als 6000 bis 8000 Haare transplantiert werden, wodurch eine hervorragende Dichte und Abdeckung erreicht wird, vorausgesetzt, dass sie zu Recht verteilt werden.

Bei Advanced Hair Clinics werden die Kosten je nach Aufwand der Sitzung bestimmt, um die bestmögliche Abdeckung und optimale Dichte der kahlen Bereiche zu erreichen, ohne eine Obergrenze für die Anzahl der extrahierten und implantierenden Haarfollikel zu berechnen, wobei die einzige Voraussetzung der Schutz und die Gesundheit des  Geber- und Empfängerbereichs ist. Es wird als extrem falsch und irreführend angesehen, wie es bei einigen "Kliniken" der Fall ist, die Anzahl der Haare oder Haarfollikel für die Haartransplantationssitzung in Rechnung zu stellen, da der Patient in keiner Weise in der Lage ist, die Haare oder Haarfollikel zu zählen, die während einer Sitzung der implantiert werden.

Was habe ich während und nach einer Sitzung zu erwarten?

Die Haarimplantation ist ein absolut sicheres Verfahren. Sie wird in der Klinik, nur mit örtlicher Betäubung durchgeführt, während der Patient wach ist und während der Sitzung sprechen, Musik hören oder fernsehen kann. Jegliche Beschwerden im transplantierten Bereich sind minimal. Die meisten Patienten verspüren 1-2 Tage lang einen leichten Zug am Spenderbereich. Milde Analgetika werden selten benötigt. Es wird empfohlen, den Bereich in den ersten 3 Tagen durch regelmäßiges Besprühen mit Kochsalzlösung hydratisiert zu halten.

Einige neue Haare können in den ersten 2-8 Wochen ausfallen, dies sollte den Patienten jedoch nicht beunruhigen, da die Wurzeln verbleiben und in den nächsten Monaten neue Haare produzieren. Dieser Effekt wird durch die Verwendung von 5% Minoxidil minimiert. Am nächsten Tag nach der Haartransplantation besucht der Patient die Klinik, wo der Spender- und Empfängerbereich überprüft und die Haare zum ersten Mal sorgfältig gewaschen werden. Nach 3 bis 4 Tagen kann man zur Arbeit gehen, ohne dass die durchgeführte Haarimplantation von anderen wahrgenommen werden kann. Schließlich wird die Vermeidung vom intensiven körperlichen Sporttreiben und vom Schwimmbadschwimmen für eine Woche empfohlen.

Im Falle der unrasierten FUE-Sitzung (Unshaven FUE) ist die Rückkehr in die beruflichen oder sozialen Aktivitäten postoperativ, sofort, innerhalb der ersten 24-48 Stunden möglich da sichtbare Zeichen einer Haartransplantation fehlen, da die neuen Transplantate zwischen den vorhandenen Haaren eingepflanzt werden.

Gibt es Komplikationen bei der FUE-Haartransplantation?

Mit der FUE-Technik sind die Komplikationen minimal bis selten und zeigen sich sofort rückläufig. Eine milde Follikulitis oder ein dezentes Ödem im Bereich der Stirn tritt bei unter 1% der Patienten auf.

Wenn in der ersten oder zweiten postoperativen Woche eine Follikulitis eintritt, d.h. lokale Entzündungen in neuen Follikeln, lässt diese innerhalb einer Woche mit der Anwendung eines antiseptischen Shampoos und einer antibakteriellen Lotion nach.

Postoperative Ödeme in der Stirn oder im Augenbereich treten selten etwa 24-72 Stunden nach Abschluss der Haartransplantation auf und werden durch orale Kortison-Gabe für 3-4 Tage minimiert.

Eine weitere unmittelbare Komplikation ist eine leichte lokale Blutung im Bereich der Haarfollikelentfernung. Dies ist eine häufige Komplikation bei der Anwendung der FUT- oder Strip-Methode, während bei Transplantationen mit der FUE-Methode dies sehr selten der Fall ist.

Die distalen Nebenwirkungen einer Haartransplantation sind das Versagen des Haarwachstums aufgrund technischer Faktoren, die Unerfahrenheit des Transplantationsteams oder des Arztes, die schlechte Aufbewahrung der Haarfollikel und die unregelmäßige Verteilung. Ein weiterer wichtiger Nebeneffekt der Haarwiederherstellung kann die Entstehung eines unnatürlichen Effekts sein, der auf eine unregelmäßige Verteilung der Haarfollikel oder eine falsch gezeichnete Haarlinie zurückzuführen ist.

Mögliche unmittelbare oder distale Nebenwirkungen nach einer Haarimplantation sind in der Regel vermeidbar und können durch geeignete Auswahl der Kandidaten, geeignete Medikamente (bei Vorliegen von Immundefekten wie Diabetes mellitus und in Fällen von Pateinten, an denen eine Lokalanästhesie mit Sicherheit vorgenommen werden kann). Wenn beispielsweise ein Patient mit akutem Myokardinfarkt behandelt werden soll, sollte die Operation verschoben werden und zu einem späteren Zeitpunkt unter angemessenen Bedingungen durchgeführt werden. Alternativ sollte in solchen Fällen der Patient mit geeigneten Medikamenten angepasst werden. Im Fall von Diabetes Mellitus sollte der Patient Breitbandantibiotika erhalten, um die vorgenannten Nebenwirkungen zu vermeiden.

Im Gegensatz dazu ist die FUT-Technik häufig von Komplikationen wie chronischen Schmerzen im Narbenbereich, Überempfindlichkeit der Narbenhaut und hypertrophen oder missgebildeten Narben begleitet. Ästhetische Probleme treten häufig nach einer Sitzung mit der FUT- oder Strip-Technik auf, da die Narbe missgebildet und sichtbar ist. Viele Patienten, die sich einer FUT-Haartransplantation unterzogen haben, meiden den Haarschnitt aufgrund ihrer sichtlichen, missgebildeten Narbenbildung. Diese Nebenwirkungen werden mit der modernen Advanced FUE-Methode vermieden, da sie keine dauerhaften Narben verursacht.

Solange die Haartransplantation mit der modernen Advanced FUE-Methode korrekt durchgeführt wird, hat sie weder unmittelbare noch distale schwerwiegende Nebenwirkungen. Bei Advanced Hair Clinics, wenden der Plastischer Chirurg Dr. Anastasios Vekris und sein Team vor und nach der Sitzung spezielle Protokolle an, die das Risiko von Komplikationen minimieren.

Welche Faktoren führen zum Scheitern?

Das Versagen einer Haartransplantation kann auf Faktoren zurückgeführt werden, die mit einer schlechten Patientenauswahl, Unerfahrenheit des Transplantationsteams, Unerfahrenheit und Unkenntnis des Transplantationsarztes oder schließlich mit technischen Faktoren zusammenhängen, die die Qualität des Ergebnisses beeinflussen. Insbesondere wenn keine genaue Einschätzung der Bedürfnisse in Bezug auf die Abdeckung und Haardichte des Spendebereichs durchgeführt wurde und daher keine korrekte präoperative Bewertung vorgenommen wurde, wird das postoperative Ergebnis wahrscheinlich nicht das Ziel erreichen, dass sich der Patient selbst, sowie das Implantationsteam, gesetzt hat. Ein Faktor für das Versagen einer Transplantation kann auch die Wahl der falschen Technik sein. So wurde beobachtet, dass Patienten, die sich zuvor einer FUT- oder Striphaarwiederherstellung unterzogen hatten, ausgeprägten Narbenbildung im Spendergebiet aufwiesen, welche die nutzbare Fläche und Qualität der Haarfollikel deutlich reduziert und somit das richtige Ergebnis nicht erzielt wird.

Was die Erfahrung des Arztes und des Transplantationsteams anbelangt, ist es eine Tatsache, dass nur ordnungsgemäß ausgebildete Haarchirurgen, die aus der Fachrichtung Plastische Chirurgie oder Dermatologie stammen, die Haartransplantation nach internationalen Standards durchführen müssen. Es wird jedoch beobachtet, dass es sich bei nicht spezialisierten Ärzten oder Ärzten anderer Fachrichtungen (z. B. Augenärzten, Gynäkologen, unqualifizierte Ärzte) sich als erfahrene Haarimplantate vorstellen, obwohl sie in Wirklichkeit weder über die erforderliche technische Ausbildung noch über die erforderliche Erfahrung verfügen. In diesen Fällen können viele technische Fehler auftreten, die zum Fehlschlagen des Verfahrens führen können. Häufig kann das Versagen der Transplantation auf technische Fehler während des Eingriffs zurückzuführen sein, d.h. entweder während der Extraktion oder wenn die Haarfollikel implantiert werden, häufiger in der Implantationsphase. Diese Fehler hängen mit der Verletzung der Haarfollikel während der Extraktion oder mit dem Querschnitt der Haarfollikel zusammen (welche zu einer Reduktion der Haarwuchsrate führt).

In hohem Maße können Fehler auf eine schlechte Aufbewahrung der Haarfollikel zurückzuführen sein, nachdem sie aus dem Kopf entnommen wurden. Ein wichtiger Faktor, der das Überleben der Haarfollikel beeinflusst, ist die Aufbewahrung in einer feuchten Umgebung und einer niedrigen Temperatur. Wenn daher der Haarfollikel getrocknet oder bei hohen Temperaturen aufbewahrt wird, beginnt die zelluläre Zerstörung und somit wird seine Lebensfähigkeit beeinträchtigt. Dieser Faktor kann zu einem Transplantationsversagen führen. Schließlich können bei der Implantierung der Haarfollikel verschiedene Faktoren zum Fehlschlagen des Verfahrens führen, insbesondere die Implantation, die im Zusammenhang mit der Tiefe der implantierenden Haarfollikel steht. Wenn der Haarfollikel zu tief implantiert wird, kann dies zum Einschluss in die Haut führen, da er heilt und Zystenbildungen verursacht. Wird er wieder zu oberflächlich implantiert, kann es zu Entfeuchtung, Austrocknung und Verlust kommen. Technische Fehler bei der Implantation der Haarfollikel werden als die häufigsten Faktoren angesehen, die zum Versagen der Haarimplantate führen.

Sind die Ergebnisse dauerhaft?

Die Ergebnisse einer FUE-Haartransplantation sind konsistent und dauerhaft. Sie zeigen sich bereits in der ersten Woche nach der Implantation. Der Haarwuchs schreitet schrittweise voran und zwischen der zweiten und der achten postoperativen Woche tritt eine Phase des Haarausfalls auf. Ab dem Ende des zweiten Monats und innerhalb der ersten zwölf Monate wachsen die Haare wieder nach.  In Studien konnte belegt werden, dass die Wirkung einer Haar-Rehabilitation bei 5% der Patienten auch achtzehn Monate nach der Operation noch verstärkt werden kann. Obwohl die Ergebnisse über einen Zeitraum von 12 Monaten allmählich sichtbar werden, gibt es Fälle von Patienten, deren Implantationsergebnisse auch 18 Monate nach der Transplantation verbessert werden können.

Die Rate des erneuten Auftretens von Haarfollikeln, die mit der Advanced FUE-Methode transplantiert wurden, übersteigt 95% der Erfolgsrate und erreicht häufig 100% der Erfolgsrate. Die Ergebnisse der Haarimplantation nach einer Barttransplantation zeigen ähnliche Erfolgsraten. In Fällen von Haarwiederherstellung durch Übertragung von Haarfollikeln von der Brust oder anderen Körperteilen können die Wiederauftrittsraten geringfügig niedriger sein, d.h. 60-70%, und das Fortschreiten des Wiederauftritts von Haarfollikeln kann langsamer sein. Auch bei posttraumatischen oder pathologischen Narben können die Implantationsraten zwischen 60 und 90% liegen. Die Wachstumsrate hängt von der Qualität der Narben (ob sie weich oder hart ist), der Narbenbildung und anderen Faktoren ab.

Die Natürlichkeit des Ergebnisses hängt von der Erfahrung des Operationsteams und des operierenden Arztes ab. Eine ordnungsgemäße Gestaltung des Haaransatzes ist - falls erforderlich - erforderlich und sollte den physikalischen Eigenschaften des Gesichts entsprechen. Darüber hinaus sollte einer ordnungsgemäßen Gestaltung vorausgehen, wie und mit welcher Dichte die Haarfollikel in der Kopfhaut verteilt sind, wobei stets die physikalischen Eigenschaften jedes Kopfes zu berücksichtigen sind.

Insbesondere wird die Natürlichkeit des Ergebnisses durch Faktoren wie den Wachstumswinkel des vorhandenen Haares beeinflusst. Das transplantierte Haar sollte den Winkel haben, der mit dem Winkel und der Richtung der vorhandenen Haare übereinstimmt. Darüber hinaus sollte die physikalische Verteilung der verschiedenen Haarfollikel berücksichtigt werden. Dies bedeutet, dass ein normaler Haaransatz vorne einzelne Haarfollikel und hinten eine Übergangszone mit einzelnen und doppelten Haarfollikeln haben sollte. Die dichteren Haarfollikel sollten vor allem im zentralen Bereich des Kopfes hinter der Frontlinie positioniert werden, um eine größere Dichte zu erreichen.

Ein natürliches Ergebnis hängt in hohem Maße von der Erfahrung des Operationsteams und der angewandten Technik ab. In Bezug auf die Wachstumsrate sind die Ergebnisse der FUE-Methode und der Strip-Methode vergleichbar.

Normalerweise übertrifft die FUE-Methode das natürliche Ergebnis, da sie Haarfollikel mit kleinerem Durchmesser erzeugen kann, die auch einzelsträngig sind, während die FUT- oder Streifenmethode Stecklinge erzeugt, die dicker und nicht einzelsträngig sind und daher keinen natürlichen Effekt erzeugen, wenn sie in die Vorderlinie implantiert werden. Wichtig ist auch das Anbringen von Öffnungen (Sockets) für die Platzierung der Haarfollikel. Bei der Advanced FUE-Methode, bei der die Haarfollikel in einem Schritt mit dem Implanter implantiert werden und keine Sockel entstehen (Ein-Schritt-Implantation), stellen wir fest, dass aufgrund von weniger Hautverletzungen und weniger Blutungen letztendlich eine schnelleres und prozentual höheres Wachstum auftritt als bei den FUE oder Strip-Standardtechniken.

Alopezia DNA Test

Haartransplantation ist heute ein wichtiges Forschungsgebiet. In ein paar Jahren werden wir in der Lage sein:

  • Zu wissen, welche Gene für die androgenetische Alopezie verantwortlich sind, um vorherzusagen, wer darunter leiden wird, und um genetisch eingreifen zu können. Bereits heute ist es möglich, das genetische Profil der DNA eines jeden Menschen auf mindestens 60-70 verschiedene Gene abzubilden, die am Prozess der androgenetischen Alopezie beteiligt sind. Mit einem einfachen Bluttest, dem Alopezie-DNA-Test, können der Genetiker und der Arzt die Wahrscheinlichkeit einer androgenetischen Alopezie und die Rate des Haarausfalls vorhersagen. Es ist auch möglich, genetisch nach Genen zu suchen, die das Ergrauen der Haare kontrollieren, und so die natürliche Neigung jeder Person, aus erblichen Gründen schnell oder später zu vergrauen, ziemlich genau zu bestimmen.
  • Neue wirksame Medikamente zur Verhinderung des Haarausfalls zu verwenden.
  • Haarfollikel zu klonieren und eine größere Anzahl von Haartransplantaten zu implantieren (hair cloning, hair duplication).
  • Haare aus pluripotenten Stammzellen im Labor zu erzeugen, um die Implantationsmäglichkeiten der Haare zu erhöhen, ohne die Spenderstelle einzuschränken.

WARUM Advanced Hair Clinics

Leiter des medizinischen Teams der Advanced Hair Clinics ist der Plastische Chirurg Dr. Anastasios Vekris, mit Erfahrung von mehr als 6000 durchgeführten FUE-Eingriffen zwecks Haartransplantation in Griechenland und vielen anderen Ländern (USA, Großbritannien, Frankreich, Türkei, Zypern, Israel, Saudi-Arabien, Kuwait). Dr. Anastasios Vekris ist einer der wenigen griechischen Ärzte, der regelmäßiges Mitglied der ISHRS (International Society of Hair Restoration Surgery) ist und jedes Jahr zu weltweiten Haartransplantationskonferenzen eingeladen wird, um mit den neuen Methoden der Follicular Unit Extraction Ärzte aus der ganzen Welt auszubilden. Dr. Vekris ist einer der weltweit führenden Ärzte der in der FUE-Haartransplantationstechnik spezialisiert ist. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in diesem Bereich und hat die Mitglieder des medizinischen Teams der Advanced Hair Clinics sowie Dutzende anderer Ärzte und Techniker in vielen Ländern ausgebildet.

In der Klinik Advanced Hair Clinics, hat der Plastischer Chirurg Dr. Anastasios Vekris, der an der Kyungpook-Universität in Korea neben dem berühmten Haarausfallforscher Dr. Kim ausgebildet wurde, nach jahrelanger Erfahrung und Forschung die Advanced FUE-Methode und die One Step Implantation entwickelt, unter Verwendung eines speziellen automatisierten Haarentfernungs- und Implantationsgeräts, mit dem keine Sockets und keine direkte Verletzung (Direct FUE) entstehen.

Bei der Advanced FUE-Methode werden die Implantate direkt in den betroffenen Bereich implantiert, ohne dass Öffnungen entstehen. Gleichzeitig wird durch den Einsatz von Werkzeugen mit sehr kleinem Durchmesser die Schädigung des Geber- und Empfängerbereichs minimiert.

Es ist erwähnenswert, dass bei Advanced Hair Clinics die mit Abstand längsten FUE-Haartransplantationssitzungen in Griechenland mit mehr als 3000 Haarfollikeln oder 7000 Haaren in einer täglichen 8-stündigen Sitzung durchgeführt werden. Die Advanced Hair Clinics-Transplantationsteams sind nunmehr im Einsatz der FUE-Technik spezialisiert, zur Behandlung spezifischer oder seltener Fälle, wie z.B. die Augenbrauen-Transplantation, die Bard-Transplantation, die Rehabilitation von Narben die durch die Anwendung der FUT (Strip)-Technik verursacht wurde, die Übertragung von Haarfollikeln vom Gesicht  (Gesichtsbehaarung) oder vom Körper (Körperbehaarung).

Alle Eingriffe zur Haar-Rehabilitation werden vom weltweit Berühmten plastischen Chirurgen Dr. Anastastios Vekris durchgeführt oder beaufsichtigt, wodurch die bestmöglichsten Ergebnisse erzielt werden.

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Auszeichnungen - Zertifizierungen

Advanced Hair Clinics

Advanced Hair Clinics, Mitglied der Cosmetic Derma Medicine Medical Group, ist eine hochspezialisierte Haartransplantationsklinik, die dreimal als Internationale Haarklinik des Jahres ausgezeichnet wurde (IMTJ Medical Travel Awards 2016, 2017, 2019).

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